Als Stu­dent der Sozial­wis­senschaften hat­te ich im Gespräch mit Kom­mili­to­nen nicht immer das Gefühl, dass ein offen­er, freier und unvor­ein­genommen­er Mei­n­ungsaus­tausch gewährleis­tet ist. Auf der Suche nach intellek­tueller Hor­i­zon­ter­weiterung wurde ich erst­mals in Kas­sel auf das Verbindungswe­sen aufmerk­sam. Beson­ders beein­druck­te mich hier die Liai­son zeit­los­er Werte und mod­ern­er Weltof­fen­heit. Das Fecht­en erweck­te damals meine Neugi­er, stellt es doch ein effek­tives Auswahlver­fahren und tief­gründi­ges Ini­ti­a­tion­sritu­al dar. Mit Beginn meines Mas­ter­studi­ums entsch­ied ich mich deshalb, sofort aktiv zu wer­den. Heute ver­ste­he und schätze ich die charak­ter­bilden­den Effek­te der Men­sur umso mehr: Stand­fes­tigkeit, Selb­stüber­win­dung, Treue und Pflichtbewusstsein.

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„Kein Mann gedeihet ohne Vaterland.“

— Theodor Storm (1817-1888)